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„LA PACE”

Die Fondazione Aida (Verona), in Zusammenarbeit mit der Märchenbühne Der Apfelbaum, dem italienischen Kulturinstitut und der Kulturkommission des 7. Bezirkes präsentiert „La Pace“ nach Motiven von Aristophanes „Friede“. Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, aufgeführt in italienischer Sprache.



EINLEITUNG

„Fondazione Aida“ ist ein italienisches Theater aus Verona, das u. a. Eigenproduktionen für Jugendliche und Erwachsene anbietet. „Fondazione Aida“ hat in der letzten Saison die italienischsprachige Inszenierung „Die Rückkehr des Barons von Münchhausen“ mit großem Erfolg bei uns aufgeführt. Am 23. und 24. März 2004 gastiert das Theater mit der Uraufführung „La Pace“ nach Motiven von Aristophanes „Friede“ in unseren Räumen.


INHALT
Die Hauptfigur der nach Motiven Aristophanes „Friede“ inspirierten Geschichte ist ein Bauer namens Trigeon, der auf einem großen Skarabäus bis zum Himmel hinaufsteigt, um die Götter nach dem Grund zu fragen, warum die zwei wichtigsten Städte Griechenlands, Athen und Sparta, ewig miteinander kämpfen. Hermes verrät dem Trigeon, dass die gegen die Griechen wütenden Götter den Himmel verlassen haben, der Krieg das Haus Zeus besetzt hat und den Frieden gefangen genommen und in einer Höhle eingesperrt hat. Schließlich gelingt es Trigeon, den Frieden zu befreien. Nun können sich die Weisheit und die Fruchtbarkeit wieder frei entfalten, da die Bedrohung des Krieges gebannt ist.

INHALT ITALIENISCH:
Aristofane, drammaturgo greco del 5° sec. A. c., vive la crisi del sistema democratico ateniese e la guerra del Peloponneso che vede opposte in scontro fratricida Atene e Sparta. Un conservatore della democrazia, un fervido sostenitore delle antiche leggi e costumi, ma proprio per questo anche un pacifista ad ampio raggio, un individuo ormai spossato dal conflitto irrisolto tra due città, che rappresentavano due modi di intendere il potere e la sua gestione.
La ricerca di mezzi ‘teatrali’ per la risoluzione dei conflitti e per la deposizione dell’odio tra le comunità dell’antica Ellade è motivo ricorrente di alcune sue opere (La pace, Lisistrata, Ecclesiazuse).
Ne ‘La pace’ in particolare Aristofane vagheggia un contadino, Trigeo, che a bordo di uno scarabeo sale fino al cielo con lo scopo di chiedere agli dei per quale ragione le due più importanti città della Grecia vivano eternamente in lotta.
Ermes confida a Trigeo che gli dei hanno abbandonato il cielo, adirati con i Greci, e Guerra, da quando ha preso possesso della dimora di Giove, tiene in scacco Pace, rinchiusa in un antro cavernoso.
Trigeo riesce nell’impresa di ridare libertà a Pace e, con Pace, di riconsegnare agli Elleni Theoria e Opora – traducibili con Assennatezza e Fertilità – che non possono esistere quando Guerra incombe su ogni cosa.


CREDITS
Mit Lorenzo Bassotto und Andrea Caltran
Text: Andrea de Manincor
Licht: Alberto Costantini
Regie: Lorenzo Bassotto






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